Nach der Injektion kann es zu einigen allgemeinen, injektionsbedingten Reaktionen kommen. Diese Reaktionen umfassen Hautrötung, Schwellung, Schmerz, Jucken, Hämatome oder Empfindlichkeit an der Implantationsstelle.
Diese Begleiterscheinungen klingen gewöhnlich einige Tage nach der Injektion in die Haut, innerhalb einer Woche nach der Injektion in die Lippen und innerhalb zwei Wochen nach der Injektion von Restylane SubQ spontan ab.
Die unerwünschten Ereignisse, die nach der Markteinführung in Bezug auf die Restylane Produktreihe am häufigsten berichtet wurden sind Schwellung, Hämatombildung, Rötung, Verhärtung, Schmerz und Empfindlichkeit an der Injektionsstelle. Die Auftretenshäufigkeit wird mit ca. 1 zu 10.000 bis 1 zu 20.000 beschrieben.
Weniger häufige unerwünschte Ereignisse mit einer Auftretenswahrscheinlichkeit von 1 zu 50.000 Behandlungen sind Infektionen, entzündliche Reaktionen, Verfärbung, Knötchenbildung und Papeln. In seltenen Fällen wurde über Entzündungsreaktionen berichtet. Diese Reaktionen umfassten Rötung, Schwellung, Empfindlichkeit und Verhärtungen des Implantationsbereichs. Diese Reaktionen setzten entweder kurz nach der Injektion oder mit einer Verzögerung von 2-4 Wochen ein. Infektionen sollten ausgeschlossen oder, falls notwendig, behandelt werden.
In schweren Fällen kann sich eine kurze Behandlung mit oralen Kortikosteroiden als wirksam erweisen. In Bezug auf Patientinnen/Patienten, bei denen klinisch signifikante Reaktionen aufgetreten sind, sollte die Entscheidung über eine erneute Behandlung unter Berücksichtigung der Ursache und Bedeutung der vorangegangenen Reaktionen getroffen werden. Weitere Informationen finden Sie in der Gebrauchsanweisung für das jeweilige Produkt.